John Brownlow

Eighteen

Sterben ist keine Option
Cover: Eighteen
Rowohlt Verlag, Hamburg 2024
ISBN 9783499009327
Kartoniert, 432 Seiten, 14,00 EUR

Klappentext

Aus dem Englischen von Stefan Lux. Es gibt immer jemanden, der deinen Platz einnehmen will. Seventeen, der berüchtigtste Auftragskiller der Welt, hat sich zur Ruhe gesetzt, ist abgetaucht. Viele wollen ihm nachfolgen, doch sein Erbe anzutreten, bedeutet, ihn aufzuspüren und zu töten, um Eighteen zu werden. Als eine Kugel Seventeen nur um wenige Zentimeter verfehlt, glaubt er zu wissen, wer es war. Doch er irrt sich. Der Scharfschütze ist nicht der eiskalte Killer, den er erwartet hat. Sondern Mireille - ein geheimnisvolles, schweigsames Mädchen, das im Wald ausgesetzt wurde. Mit einem Scharfschützengewehr und der Anweisung, den Abzug zu drücken. Weil Seventeen ein Killer mit Herz ist, will er Mireille beschützen. Gemeinsam mit seiner Geliebten Kat will er herausfinden, wer Mireille beauftragt hat, ihn zu töten.

Rezensionsnotiz zu Frankfurter Allgemeine Zeitung, 03.06.2024

Einen tollen, rasanten Actionthriller hat John Brownlow geschrieben, freut sich Rezensent Hannes Hintermeier. Ähnlich wie im Vorgänger "Seventeen" weiß die unwahrscheinliche Geschichte um einen Auftragskiller, der sich im Zuge der Digitalisierung mit Veränderungen seines Arbeitsumfeldes herumschlagen muss, laut Hintermeier zu überzeugen. In kurzen, knackigen Kapiteln entfaltet sich eine globale Hetzjagd, in der es unter anderem um eine Neunjährige geht, die einen Mordanschlag auf den Helden verübt, sowie um deren Mutter, mit der er einst romantisch verbandelt war. Hintermeier verweist auf andere Genrebeiträge von Lee Child und Tom Clancy und schließt mit dem Hinweis, dass Brownlows Buch teilweise durchaus auf Recherchen zu aktuellen Problemlagen beruht.
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