Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Rundschau, 15.03.2000
Die Geschichte Robin Hoods aus der Perspektive des Sheriffs von Nottingham erzählt: ein cleverer Einfall des amerikanischen Jugendbuchautors und kongenial von Werner Schmitz (ansonsten Übersetzer von Philip Roth und Paul Auster) ins Deutsche gebracht, urteilt Marco Möller. So muss der Sheriff kein finsterer Bösewicht mehr sein und Robin Hood kein Unschuldslamm - eine moderne Variante, die auf das Gut-Böse-Schema angenehm verzichtet, meint der Rezensent.
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