Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 08.05.2000
Da die bulgarische Literatur hierzulande zu den kaum beachteten Nationalliteraturen gehöre, begrüßt Reinhard Lauer erfreut diese Gedichtanthologie. Sie zeige die eigenständige Entwicklung der bulgarischen Lyrik und könne als "neuer Kanon" ihre unterschiedlichen Facetten demonstrieren. Auch wenn die Übersetzungen der zweisprachig abgedruckten Gedichte es nicht mit der "lyrischen Kraft" der bulgarischen Originale aufnehmen können, verschafft das Buch doch einen guten Eindruck von der neueren bulgarischen Lyrik, lobt Lauer.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Ingo Schulze: Das Wasser im August Eingeladen zu einer Lesung aus seinem unfertigen Manuskript, fährt der Erzähler nach Mecklenburg. Eine Landschaft mit weitem Horizont und Wolken, die tief über die Seen ziehen.…