Piper Verlag, München 2026
ISBN
9783492074834 Gebunden, 192 Seiten, 22,00
EUR
Klappentext
Die moderne Welt macht uns vieles einfach: Maschinen nehmen uns körperliche Arbeit ab, Algorithmen organisieren zunehmend unseren Alltag, und nun übernimmt die KI sogar geistige Tätigkeiten. Sollen wir uns voll und ganz darauf einlassen? Verlieren wir dabei nicht das, was uns als Menschen ausmacht? Sibylle Anderl meint: ja. Psychologie, Philosophie und Technologiekritik auf unterhaltsame Weise verbindend, plädiert sie dafür, sich Anstrengungen zuzumuten. Anhand vieler Beispiele zeigt sie, warum es sich lohnt, Widerspruch zu suchen, Neues zu wagen oder Belohnungen zu widerstehen. Nur so können wir ein Gefühl der Selbstwirksamkeit und Resilienz entwickeln und Zukunft erfolgreich gestalten.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Ingo Schulze: Das Wasser im August Eingeladen zu einer Lesung aus seinem unfertigen Manuskript, fährt der Erzähler nach Mecklenburg. Eine Landschaft mit weitem Horizont und Wolken, die tief über die Seen ziehen.…