Sonja Danowski hat eine fantastische Welt geschaffen, in der Zusammenhalt und Freundschaft das Leben lebenswert machen. Sie erzählt vom freundlichen Smon Smon, das auf dem geheimnisvollen Planeten Gon Gon lebt. Einem zauberhaften Ort, an dem jedoch auch Gefahren lauern. Aber auch in der Not kann sich das Smon Smon auf seine Freunde verlassen. Und am Ende findet es sogar das Glück.
Rezensionsnotiz zu
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.07.2018
Rezensent Arne Rautenberg lässt sich gerne ein auf die Welt von Sonja Danowski. Das neue Kinderbuch der Autorin scheint ihm von der richtigen friedlich-beseelten poetischen Grundstimmung zu sein, um auch das Unwirtliche zu ertragen, das die surreale Bilderbuchreise auf dem Planeten Gon Gon durchaus bereithält. Die Botschaft, etwas aus dem eigenen Schicksal zu machen, vernimmt Rautenberg, auch wenn er erst im Abgleich von Text und Bild neue Vokabeln wie Lon Lon für Leine lernen muss. Der "wunderbar aus der Zeit gefallene" Strich der Autorin, die mit Bleistift, Tinte und Aquarell eine eigene Welt entwirft, gefällt ihm sehr.
Shida Bazyar: Die Lücken Heimesbach im Hunsrück ist ein fiktiver Ort, an dem sich neunzig Jahre deutscher Geschichte in die Mauern und Biografien eingenistet haben. Es ist eine Gemeinde, die ihre… Dana Vowinckel: Anton und Alma Anton und Alma lernen sich bei einem Schüleraustausch in der Bretagne kennen. Jahre später treffen sie sich auf einer Party wieder. Beide kommen aus Berlin und studieren… Eva Menasse: Alleinruhelage Nach dem Ende der Ehe steht eine Frau mit ihrem Wochenendhaus plötzlich allein da. Hier hat sie einst mit der Familie die Idylle gesucht und will nun den Neuanfang wagen.… Ingo Schulze: Das Wasser im August Eingeladen zu einer Lesung aus seinem unfertigen Manuskript, fährt der Erzähler nach Mecklenburg. Eine Landschaft mit weitem Horizont und Wolken, die tief über die Seen ziehen.…