André Heller hat sein privates Fotoarchiv geplündert - gefunden hat er Schätze ebenso wie Bagatellen, aus denen ein aufregender, sehr persönlicher Bilderbogen entstanden ist.
Rezensionsnotiz zu
Neue Zürcher Zeitung, 18.01.2001
In einer kurzen Kritik stellt Paul Jandl diesen "opulenten" Band als "fotografierte Biografie" Hellers vor. So gibt es Bilder vom Kinderzimmer, dem zahmen Raben seiner Urgroßmutter und Heller als Ministrant. Die Fotos aus Hellers Kinder- und Jugendzeit zeigen laut Jandl "wie man wird, was man ist". Selbstverständlich gibt es auch jede Menge Bilder von den Prominenten, die Hellers Weg kreuzten. Das der Künstler mit diesem Band auch seine "Eitelkeit" befriedigt hat, nimmt Jandl nicht übel.
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